
Finanzierung und Förderung
Der oa.finder informiert Sie darüber, wie Sie einen Artikel bei Ihrer favorisierten Zeitschrift finanzieren können. Das Tool zeigt für ca. 57 000 Zeitschriften an, ob Sie dort in Open Access publizieren können und ob die Universität Greifswald die Kosten dafür übernimmt.
Open Access Team der Universitätsbibliothek Greifswald
Sprechstunde:
Montag bis Freitag 9–11 Uhr
Telefon +49 3834 420 1531
openaccessuni-greifswaldde
Hinweis:
Voraussetzung für die finanzielle Unterstützung beim Open-Access-Publizieren ist, dass der*die zahlungspflichtige „submitting corresponding author“ die Universität Greifswald bzw. Universitätsmedizin Greifswald als Erstaffiliation angibt.
Agieren Sie kostenbewusst
Wenn Ihnen keine oder nur wenige Mittel zur Verfügung stehen, suchen Sie gezielt nach kostengünstigen Open-Access-Zeitschriften.
- Nutzen Sie den Diamond Discovery Hub, um wissenschaftliche Zeitschriften aus Europa zu finden, die für Autor*innen und Leser*innen kostenfrei sind.
- Bei Zeitschriften, für welche die Universitätsbibliothek einen Transformationsvertrag abgeschlossen hat, werden die Kosten komplett übernommen, vorausgesetzt es liegen keine Drittmittel vor.
Wenn Sie noch nicht wissen, wo Sie publizieren möchten:
- Suchen Sie mit dem oa.finder gezielt nach Fachgebiet oder mittels Schlagworten, um zu sehen, welche finanzielle Unterstützung die Universität Greifswald beim
Open-Access-Publizieren anbietet - Suchen Sie im Diamond Discovery Hub gezielt nach Fachgebiet oder mittels Schlagworten, um relevante europäische Diamond-Open-Access-Zeitschriften zu finden
- Nutzen Sie fachspezifische Informationen zu relevanten Open-Access-Zeitschriften auf der Webseite von open.access.network
- Nutzen Sie den Empfehlungsservice B!SON, um mittels Titel, Abstract und Referenzen die passende Open-Access-Zeitschrift zu finden
- Recherchieren Sie im Directory of Open Access Journals (DOAJ) anhand verschiedener Filteroptionen geeignete Zeitschriften
Qualitätsgesicherte Zeitschriften
Prüfen Sie Ihre Zeitschrift im DOAJ, denn es ist das umfassendste Verzeichnis von wissenschaftlichen Open-Access-Zeitschriften. Es werden nur hochqualitative, wissenschaftliche Zeitschriften mit einem Qualitätskontrollsystem (peer review) aufgenommen.
Falls Sie im DOAJ nicht fündig werden, nutzen Sie die hilfreiche Checkliste von ThinkCheckSubmit, um die Seriosität einer Zeitschrift zu überprüfen. Der Rat von Fachkolleg*innen oder wissenschaftlichen Betreuer*innen sollte ebenfalls eingeholt werden.
Obwohl unseriöse Zeitschriften auch ein professionelles Auftreten haben, setzen sie Autor*innen mit aggressiver Werbung unter Druck und gewährleisten keine oder nur unzureichende Maßnahmen der Qualitätssicherung. Mehr Informationen zu predatory journals finden Sie hier.
Wir beraten Sie gerne zu diesen Themen und helfen Ihnen bei der Beantwortung Ihrer Fragen.
