
Datenkompass Mecklenburg-Vorpommern
Hinweis: Das Projekt „Datenkompass Mecklenburg-Vorpommern (DKMV)" pausiert derzeit.
Das Projekt „Datenkompass Mecklenburg-Vorpommern“ (DKMV)" entwickelte bis Ende 2024 eine umfassende Strategie zur Schaffung eines Datenkompetenznetzwerks in Mecklenburg-Vorpommern. Der Fokus lag dabei auf der Förderung der Zusammenarbeit zwischen den wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes, um den Zugang zu Forschungsdatenmanagement (FDM) und Data Science für Forschende und Studierende zu erleichtern. Ziel war es, eine nachhaltige und systematische Weiterentwicklung von Datenkompetenz in Mecklenburg-Vorpommern zu unterstützen, um den Herausforderungen des digitalen Wandels in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu begegnen.
Der DKMV fungierte als zentrale Koordinierungsstelle und bündelte verschiedene Angebote wie Lehrmaterialien, Softwaretools und Guidelines. Darüber hinaus umfasste das Angebot Schulungen und Beratungsdienste für Forschende zur Entwicklung von FDM-Strategien sowie die Förderung von Vernetzungsmöglichkeiten für Expert*innen im Bereich FDM in der Region. Durch die Zusammenführung von Kompetenzen innerhalb der Landesinitiative war es möglich, eine breite Palette datenwissenschaftlicher Methoden abzudecken und die Infrastruktur im Bereich FDM über die Grenzen einzelner Einrichtungen hinweg zu erweitern. Der DKMV unterstützte somit Mitarbeitende in Forschungseinrichtungen, Studierende, Doktorandinnen sowie forschende Unternehmen während des gesamten Forschungsprozesses.
Die Zusammenarbeit der Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in M-V ermöglichte es, disziplinübergreifende, hochqualitative Dienstleistungen im Bereich FDM und Data Science anzubieten. Folgende Institutionen wirkten mit:
- Universität Rostock
- Universitätsbibliothek Rostock
- Universität Greifswald
- Universitätsbibliothek Greifswald
- Universitätsrechenzentrum Greifswald
- Universitätsmedizin Greifswald
- Hochschule Stralsund
- Hochschule Neubrandenburg
- Hochschule Wismar