Digital Humanities to go: Einblick in korpuslinguistisches Arbeiten mit NoSketchEngine und der Leipzig Corpora Collection

Digitale Tools und Methoden gewinnen in der geisteswissenschaftlichen Forschung zunehmend an Bedeutung, doch der Einstieg fällt vielen schwer, besonders wenn keine oder nur wenige Vorkenntnisse vorhanden sind. Mit der Online-Reihe „Digital Humanities to go" bieten die Universitätsbibliotheken Rostock und Greifswald niedrigschwellige Einblicke in digitale Methoden, ganz ohne Vorwissen: verständlich, praxisnah und in nur 20 Minuten.

Von automatisierter Texterkennung über Korpuslinguistik bis hin zur Netzwerkvisualisierung: Expertinnen und Experten aus Rostock und Greifswald stellen jeweils ein Tool oder eine Methode vor, die sich direkt in die eigene Forschung integrieren lässt.

Am 17. November 2026, um 13 Uhr, online.
Referntin: PD Dr. Beate Kern (Uni Rostock, Institut für Romanistik)

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