Aktualisierte Hinweise zur Nutzung der Universitätsbibliothek im Januar

Zur Abwehr weiterer Infektionsrisiken und dem Schutz der Hochschulangehörigen ist bis vorläufig zum 31. Januar 2021 der Besuch der Universitätsbibliothek für die Buchausleihe und -rückgabe grundsätzlich nur noch folgenden Personen gestattet:

  • Mitgliedern und Angehörigen der Universität Greifswald gem. LHG M-V
  • Studierenden anderer Hochschulen, wenn sie an einer Hochschule in M-V immatrikuliert sind oder in M-V ihren Wohnsitz haben
  • Referendar*innen
  • Wissenschaftler*innen von außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die mit der Universität Greifswald kooperieren

Personen, die nicht zu den genannten Gruppen gehören, ist die Nutzung der Universitätsbibliothek aus Gründen des Infektionsschutzes bis auf Weiteres nicht gestattet. Wir bitten im Zusammenhang mit bestehenden Leihfristen telefonisch (420 1567) bzw. per Mail (ausleihe@uni-greifswald.de) Rücksprache zu halten.

Im Einzelnen ist für Nutzung der Universitätsbibliothek durch die berechtigten Personen folgendes zu beachten:

  • Die Ausleihe von vorbestellten Medien aus dem Selbstabholbereich sowie die Rückgabe ist weiterhin uneingeschränkt möglich. Zu diesem Zweck sind extra markierte Körbe zu nutzen, die ausschließlich zur Buchausleihe und -rückgabe berechtigen.
  • Die gem. Corona-Landesverordnung M-V erforderliche Erfassung der Kontaktdaten erfolgt beim Einlass via Scan des Studierenden- bzw. Mitarbeiter*innenausweises. Personen, die nicht über entsprechende Ausweise verfügen, müssen beim Einlass die bereitgestellten Datenerfassungsformulare ausgefüllt abgeben und ihre Berechtigung zur Nutzung der Universitätsbibliothek auf Anforderung anderweitig nachweisen.

Die Einschränkungen beruhen auf der Dritten Erlassänderung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur zur Fortsetzung des Studien- und Lehrbetriebes an den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern vom 09. Januar 2021. Das Ministerium wird in Abstimmung mit den Hochschulen die festgelegten Maßnahmen fortlaufend prüfen und danach entscheiden, inwieweit die Beschränkungen wieder aufgehoben werden können.


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