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         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Aktuelles der Universitätsbibliothek Greifswald</title><link>https://ub.uni-greifswald.de/</link><description>Aktuelle Informationen der Universitätsbibliothek Greifswald</description><language>de</language><copyright>Universitätsbibliothek Greifswald</copyright><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 04:10:43 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 04:10:43 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://ub.uni-greifswald.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-283811</guid><pubDate>Sat, 01 Aug 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>Ausstellung Words in Flame“ / „Wörter in Flammen“</title><link>https://ub.uni-greifswald.de/ordner-news/details/n/ausstellung-words-in-flame-woerter-in-flammen-283811/</link><description>Wie funktionieren die Bibliotheken in der Ukraine in Zeiten des Krieges? Insbesondere jene in der Nähe der Frontlinie, nur wenige Kilometer von der russischen Grenze entfernt, aber auch in der Hauptstadt selbst? Die Antwort darauf finden Sie in der Fotoserie der Ausstellung „Words in Flame“, die ab dem 01.08.2026 in der Zentralen Universitätsbibliothek Greifswald zu sehen ist.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Wie funktionieren die Bibliotheken in der Ukraine in Zeiten des Krieges? Insbesondere jene in der Nähe der Frontlinie, nur wenige Kilometer von der russischen Grenze entfernt, aber auch in der Hauptstadt selbst? Die Antwort darauf finden Sie in der Fotoserie der Ausstellung „Words in Flame“, die ab dem 01.08.2026 in der Zentralen Universitätsbibliothek Greifswald zu sehen ist.</p><p>Die Ausstellung dokumentiert die Verbrechen der Russischen Föderation an der ukrainischen Kultur und an allen Ukrainerinnen und Ukrainern, die sie schaffen, unterstützen und wiederbeleben. Sie ist aber auch ein Zeichen für den Kampf und den Wunsch, die Kultur trotz allem wieder zu erneuern, zu lesen und weiterzuentwickeln.</p><p>Viele ukrainische Bibliotheken wurden von den russischen Truppen dem Erdboden gleichgemacht. Bis zum Sommer 2025 wurden 214 Bibliotheken vollständig zerstört. 904 Bibliotheken wurden beschädigt, 561 haben ihre gesamte Ausstattung verloren und 1.492 stehen ohne jeglichen Buchbestand da. Diese Zahlen wurden bereits dreimal aktualisiert und es wurden immer neue Geschichten zur Ausstellung hinzugefügt.<br>Nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der schwer beschädigten Bibliotheken konnte wieder aufgebaut werden. Derzeit sind dank der Unterstützung von Gemeinden, Spender*innen und Freiwilligen 211 Einrichtungen wieder in Betrieb.</p><p>Ukrainische Bibliotheken befinden sich in einem ständigen Zustand zwischen Krieg und Wiederaufbau. Wir holen Bücher aus den Trümmern, bauen neue Wände, ziehen in andere Räumlichkeiten um und machen Platz in unseren Räumen, um sie mit neuem Leben zu füllen. Und die Leser*innen sind da. Trotz allem warten sie darauf, dass ihre Bibliotheken zurückkehren, und holen sich Bücher – neue oder durch Trümmer beschädigte. Sie vertrauen auf die Bibliothekar*innen, die auf wundersame Weise Inseln der Sicherheit in diesen Räumen schaffen.</p><p>Der Alltag der betroffenen und umgesiedelten Bibliotheken ist eine ständige Suche nach zusätzlichen Ressourcen, um weiterleben zu können und ihren Benutzer*innen Sicherheit, Komfort und hochwertige Dienstleistungen zu bieten.</p><p>Zerstörte Bibliotheken werden nicht aufgegeben. Sie leben durch das Engagement von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren weiter, die sich dafür einsetzen, dass ihre Gemeinden gehört, bekannt gemacht und erinnert werden. Denn Bibliotheken tragen Geschichte weiter und bewahren sie. Die ukrainischen Bibliotheken bleiben sich treu. Wir alle, die ukrainische Bibliotheksgemeinschaft, werden weiterhin Zeugnis ablegen.</p><p>Die Ausstellung wurde von <a href="https://artistssupportukraine.today/eng/words-in-flame/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Artists Support Ukraine Foundation</a> in Kooperation mit Library Country konzipiert sowie gestaltet und organisiert durch die Ukraine-Kontaktgruppe der dbv-Sektion 4 und gefördert von Berufsverband Information Bibliothek e.V. (BIB) und dem Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V. (VDB).</p><p><strong>Die Ausstellung ist auf Deutsch und Englisch und kann bis Mitte Oktober während der Öffnungszeiten der Zentralen Universitätsbibliothek Greifswald besucht werden: Montag–Freitag 8:00–22:00 Uhr, Samstag–Sonntag 9:00–22:00 Uhr.</strong><br><strong>Der Eintritt ist frei.</strong></p>
                            ]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-280010</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:34:19 +0200</pubDate><title>Zugang zu den Carrels mittels Studierenden- oder Mitarbeitendenausweis</title><link>https://ub.uni-greifswald.de/ordner-news/details/n/zugang-zu-den-carrels-mittels-studierenden-oder-mitarbeitendenausweis-280010/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[
                                <p></p><p>Ab <strong>Mittwoch, dem 1. Juli 2026,</strong> wird die Schließberechtigung für das gebuchte Carrel für den reservierten Zeitraum elektronisch auf dem Studierenden- oder Mitarbeitendenausweis freigeschaltet.&nbsp;</p><p>Dadurch entfällt die Kartenabholung an der Servicetheke. Das Carrel kann während des gesamten Buchungszeitraums, auch für Pausenzeiten, eigenständig geöffnet und verriegelt werden.&nbsp;</p><p>Voraussetzung ist ein Aktualisieren des Ausweises an den <a href="https://rz.uni-greifswald.de/dienste/allgemein/sonstiges/multifunktionale-chipkarte/zutrittskontrolle/" target="_blank" class="external-link">Updatepunkten</a> der Universität (z. B. an der Servicetheke) nach der Buchung, spätestens jedoch 5 Minuten vor Buchungsbeginn.&nbsp;<br>Nach dem Ablauf der gebuchten Zeit (zwei aufeinanderfolgende Buchungen werden als Gesamtzeit behandelt) verfällt die Schließberechtigung automatisch wieder.&nbsp;<br>Das Carrelschloss wird dann für die nachfolgende Buchung freigegeben.&nbsp;</p><p>Denken Sie immer daran, mit Ablauf der Buchungszeit auch Ihre persönlichen Sachen aus dem Carrel zu nehmen.</p><p>Mehr Informationen gibt es <a href="https://ub.uni-greifswald.de/serviceangebote/weitere-dienste/carrels-cubes-und-arbeitsplaetze/" target="_blank" class="external-link">hier</a>.&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-276746</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 11:41:30 +0200</pubDate><title>Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für die Anmeldung in der Groupware </title><link>https://ub.uni-greifswald.de/ordner-news/details/n/einrichtung-der-zwei-faktor-authentifizierung-2fa-fuer-die-anmeldung-in-der-groupware-276746/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[
                                <p></p><p>Ab dem <strong>26.05.2026</strong> ist bei der Anmeldung in der Groupware die Angabe eines <strong>zweiten Faktors (2FA)</strong> verpflichtend. Voraussetzung hierfür ist, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung vorab eingerichtet wurde. Nur so<br>bleibt der Zugriff auf universitäre E-Mails weiterhin möglich.</p><p>Dies ist insbesondere für die Nutzung der <strong>Carrel- und Raumbuchungen </strong>relevant: Die Bestätigungsmails für Reservierungen werden an die universitäre E-Mail-Adresse versendet und müssen bei der Nutzung an der Service-Theke vorgezeigt werden. Ohne eingerichtete 2FA kann es daher zu Problemen beim Zugriff auf die Buchungsbestätigungen kommen.</p><p>Wir empfehlen deshalb <strong>dringend</strong>, die 2FA rechtzeitig – möglichst bereits vor dem 26.05.2026 – einzurichten.</p><p>Eine ausführliche Anleitung stellt das Rechenzentrum auf seiner Website<br>zur Verfügung: <a href="https://rz.uni-greifswald.de/support/dokumentation/anleitungen/2fa-mit-totp/" target="_blank" class="external-link">https://rz.uni-greifswald.de/support/dokumentation/anleitungen/2fa-mit-totp/</a></p>
                            ]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-267233</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 08:34:00 +0100</pubDate><title>CAS SciFinder: Zugriff via Shibboleth ab dem 20.04.2026</title><link>https://ub.uni-greifswald.de/ordner-news/details/n/cas-scifinder-zugriff-via-shibboleth-267233/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[
                                <p></p><p>Ab dem <strong>20.04.2026</strong> erfolgt der Zugriff auf die Datenbank CAS SciFinder über Shibboleth. Das bisherige Login auf der CAS SciFinder-Plattform mit Ihrem datenbankspezifischen Benutzernamen (bzw. Ihrer E-Mail-Adresse) und Passwort wird damit abgelöst.</p><p>Den <strong>neuen Shibboleth-Zugangslink</strong> finden Sie im<strong></strong><a href="https://dbis.ur.de/UBGRW/resources/103013" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><strong>Datenbank-Infosystem DBIS</strong></a> unter<strong> “Zugang über Shibboleth”.</strong></p><p>Wenn Sie vor dem 20.04.2026 einen SciFinder-Account eingerichtet haben, wird bei Ihrer ersten Anmeldung über Shibboleth ein Abgleich über Ihre <strong>primäre</strong> Universität Greifswald-E-Mail-Adresse ausgeführt. Nachdem Sie die Verknüpfung mit Ihrem bisherigen Account abgeschlossen haben (<a href="/storages/uni-greifswald/einrichtungen/bibliothek/Recherche/CAS_SciFinder_Screenshots_Link_Account.pdf" target="_blank" title="Download: CAS_SciFinder_Screenshots_Link_Account.pdf" download="CAS_SciFinder_Screenshots_Link_Account.pdf" class="file-link">siehe Screenshots</a>), steht Ihnen SciFinder wie gewohnt zur Verfügung. Ihre Einstellungen, Projekte und Recherche-Aktivitäten bleiben erhalten. Bitte beachten Sie, dass dies nur möglich ist, wenn die primäre Universität-Greifswald-E-Mail-Adresse im CAS Profile hinterlegt wurde.</p><p>Bei Rückfragen oder Problemen wenden Sie sich gern an die Fachreferentin der UB Dr. Ariane Retzar (<a href="mailto:ariane.retzar@uni-greifswald.de" title="mailto:ariane.retzar@uni-greifswald.de">ariane.retzar@uni-greifswald.de</a>).</p>
                            ]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-262577</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:00:35 +0100</pubDate><title>Pommersches Wissen bewahren: Universitätsbibliothek Greifswald erschließt Bibliothek des Vereins Pommerscher Greif</title><link>https://ub.uni-greifswald.de/ordner-news/details/n/pommersches-wissen-bewahren-universitaetsbibliothek-greifswald-erschliesst-bibliothek-des-vereins-pommerscher-greif-262577/</link><description>Ein wichtiger Teil des pommerschen kulturellen Erbes ist jetzt gesichert und vielfältig nutzbar: Die Vereinsbibliothek des Pommerschen Greifs e. V und wesentliche Teile des Vereinsarchivs wurde in die Alte Universitätsbibliothek Greifswald integriert, im Rahmen einer Projektförderung durch den Vorpommern-Fonds fachlich erschlossen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Ein wichtiger Teil des pommerschen kulturellen Erbes ist jetzt gesichert und vielfältig nutzbar: Die Vereinsbibliothek des Pommerschen Greifs e. V und wesentliche Teile des Vereinsarchivs wurde in die Alte Universitätsbibliothek Greifswald integriert, im Rahmen einer Projektförderung durch den Vorpommern-Fonds fachlich erschlossen.</p><p>Im Zuge des Projekts wurden rund 6000 Titel katalogisiert, systematisch erschlossen und in den Pomeranica-Schwerpunktbestand der Universitätsbibliothek in der Rubenowstraße eingearbeitet. Darunter befinden sich zahlreiche Unikate. Rund ein Viertel der Titel waren bislang noch nicht im UB-Bestand vorhanden. Die Werke bleiben Eigentum des Vereins, sind nun jedoch für Forschung, Ahnenforschung und interessierte Öffentlichkeit recherchierbar und einsehbar.</p><p>Die Bestände werden intensiv für Familien- und Ahnenforschung, Orts- und Hausgeschichte, Migration, Kriegsfolgen, Brauchtum und plattdeutsche Sprache genutzt – auch international, etwa von Forschenden und Familien aus Polen. Über Jahrzehnte hinweg hat der Verein die Bestände ehrenamtlich aufgebaut, gepflegt und dokumentiert. Bis November 2022 wurde seitens des Vereins eine eigene Bibliothek in Züssow betrieben, die jedoch nur sehr eingeschränkte Öffnungszeiten bieten konnte. Durch die Überführung in die Alte Universitätsbibliothek konnten sie fachgerecht gelagert, konservatorisch gesichert und wichtige Einzelstücke auch bereits digitalisiert werden.</p><p>„Mit der Vereinbarung zur Übernahme der Bibliothek des Vereins Pommerscher Greif als Depositum konnte der Bestand der Universitätsbibliothek um wichtige Forschungsliteratur ergänzt werden. Dank der Förderung durch den Vorpommern-Fonds war die Erschließung und damit Zugänglichmachung der Medien für die historische Forschung, aber auch für wissenschaftlich arbeitende Privatpersonen (Landeskunde, Genealogie etc.), möglich. Das Projekt ist somit ein gutes Beispiel für eine gelungene Kooperation der Universität mit zivilgesellschaftlichen Einrichtungen der Region“, erklärt UB-Direktor Christian Winterhalter.</p><p>Mit der Integration in die Katalogsysteme der Universitätsbibliothek sind die Bestände jetzt auch in überregionalen und internationalen Verbundkatalogen auffindbar und stehen damit der Landes- und Regionalforschung sowie universitären Projekten offen. Das Projekt zeigt beispielhaft, wie durch die gezielte Förderung und Zusammenspiel von ehrenamtlichem Engagement und wissenschaftlicher Infrastruktur schriftliches Kulturerbe erhalten und für kommende Generationen gesichert werden kann.</p><p><strong>Ansprechpartner an der Universität Greifswald&nbsp;</strong><br>Fachreferent Pomeranica<br>Ivo Asmus</p>
                            ]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-253056</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 14:04:00 +0100</pubDate><title>v:scout Update</title><link>https://ub.uni-greifswald.de/ordner-news/details/n/vscout-update-253056/</link><description>Unser Rauminformationssystem v:scout wurde umfassend aktualisiert. Grund für das Update sind die zahlreichen räumlichen Anpassungen in der ZUB im Laufe des Jahres, unter anderem die neuen MeetingCubes.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Unser Rauminformationssystem v:scout wurde umfassend aktualisiert. Grund für das Update sind die zahlreichen räumlichen Anpassungen in der ZUB im Laufe des Jahres, unter anderem die neuen MeetingCubes.</p><p>Diese sind nun vollständig in v:scout integriert: Der Buchungszustand wird live im System angezeigt und die Objekte lassen sich direkt über die Gebäudedarstellung im Buchungssystem ansteuern.<br>Damit ist v:scout jetzt noch aktueller und bedienfreundlicher – ein echter Mehrwert für alle, die sich schnell einen Überblick über Räume und Belegungen verschaffen möchten!</p><p><a href="/bibliothek/information/projekte/rauminformationssystem-vscout/" class="internal-link">Mehr zum Thema v:scout</a></p>
                            ]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-246379</guid><pubDate>Wed, 20 Aug 2025 12:36:24 +0200</pubDate><title>Universität Greifswald stärkt Forschungsdatenmanagement</title><link>https://ub.uni-greifswald.de/ordner-news/details/n/universitaet-greifswald-staerkt-forschungsdatenmanagement-246379/</link><description>Die Universität Greifswald ist seit Juni 2025 Mitglied im Verein Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und stärkt damit die datengetriebene Wissenschaft. Aus verteilt produzierten Forschungsdaten entstehen vernetzte Datenschätze, von denen Forschende wie auch die lokale Bevölkerung profitieren.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Die Universität Greifswald ist seit Juni 2025 Mitglied im Verein Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und stärkt damit die datengetriebene Wissenschaft. Aus verteilt produzierten Forschungsdaten entstehen vernetzte Datenschätze, von denen Forschende wie auch die lokale Bevölkerung profitieren.</p><p>Forschende in Greifswald und deutschlandweit erzeugen und sammeln Daten: zum Klimawandel, zur Gesundheit, zu politischen Entwicklungen oder zu historischen Handschriften. Diese Daten sind für Forschung und Gesellschaft von Relevanz, aber bisher noch zu selten für weitere Forschungsvorhaben zugänglich. Hier setzt die NFDI an: Sie will – komplementär zu lokalen Infrastrukturen und Services – fachlich orientierte Strukturen schaffen, in denen die Daten langfristig aufbewahrt, erschlossen und veröffentlicht werden. Die NFDI folgt dabei dem Leitprinzip der offenen Wissenschaft. Sie setzt sich dafür ein, Forschungsdaten, wann immer möglich, nach den Grundsätzen von Open Science bereitzustellen und ihre uneingeschränkte Nachnutzung zu ermöglichen.&nbsp;</p><p><strong>Effizienz der Forschung steigern</strong><br>„Ein verbessertes Datenmanagement steigert die Effizienz der Forschung und erhöht die internationale Sichtbarkeit. Gleichzeitig fördert es Kooperationen und verbessert die Voraussetzungen für erfolgreiche Drittmitteleinwerbung“, erklärt Dr. Fabian Schmitt, Referent für Forschungsdatenmanagement an der Universitätsbibliothek Greifswald. Durch die Bereitstellung von Leitlinien, Tools und Schulungen durch das Forschungsdatenmanagement-Team der Universität erhalten die Forschenden nachhaltige Unterstützung bei ihrer Forschung. Diese Begleitung setzt nicht nur in der Antragsphase ein, wenn Anforderungen der Forschungsförderer zu erfüllen sind, sondern erstreckt sich über den gesamten Datenlebenszyklus, von der Planung und Erhebung über die Analyse bis hin zur langfristigen Archivierung und Nachnutzung der Daten. „Die Mitgliedschaft in der NFDI als Ergänzung zu lokalen Services und Strukturen ist somit ein weiterer Baustein in der Stärkung des Forschungsdatenmanagements für Greifswalder Wissenschaftler*innen“, so Dr. Fabian Schmitt.</p><p>Lokale bzw. von der NFDI angebotene Dienste ermöglichen den Greifswalder Forschenden außerdem die Umsetzung der sogenannten FAIR-Prinzipien. Daten sollen findable (auffindbar), accessible (zugänglich), interoperable (interoperabel) und reusable (wiederverwendbar) sein, um ihre Nutzung durch andere Forschende möglichst einfach zu machen.</p><p><strong>NFDI-Konsortien entwickeln Standards</strong><br>Die Lösungen für das Datenmanagement werden in 26 fachspezifischen Konsortien entwickelt, da Daten eine große Heterogenität aufweisen und in jedem Wissenschaftsbereich andere Formate und eine andere Bedeutung haben. Entsprechend erfordern sie auf die jeweilige Fachkultur zugeschnittene Standards und Infrastrukturen. So gibt es beispielsweise ein Konsortium, das sich mit sprach- und textbasierten Daten beschäftigt (Text+), eines, das sich um Daten aus der Biodiversitätsforschung (NFDI4Biodiversity) kümmert oder NFDI4Chem, das für chemische Daten zuständig ist.</p><p>Mehrere Forschungsgruppen der Universität Greifswald sind bereits an Konsortien beteiligt, beispielsweise die Arbeitsgruppe Bornscheuer des Instituts für Biochemie an NFDI4Cat (NFDI für Wissenschaften mit Bezug zur Katalyse) oder Prof. Dr. Alexander Steen an NFDIxCS (National Research Data Infrastructure for and with Computer Science).&nbsp;</p><p><strong>Vorpommern profitiert von zugänglichen Daten</strong><br>„Eine strukturierte Organisation von Forschungsdaten ist auch für die Gesellschaft in Vorpommern von großer Relevanz“, betont Christian Winterhalter, Leitender Bibliotheksdirektor. „Im Bereich des Naturschutzes ermöglichen systematisch erhobene Daten fundierte Analysen zu Ökosystemen der Ostsee und der Boddenlandschaft. Auch in der Bewahrung des regionalen Kulturgutes spielen Daten eine wichtige Rolle: beispielsweise bei der Digitalisierung und öffentlichen Zugänglichmachung von historischen Dokumenten.“</p><p><strong>Weitere Informationen</strong><br><a href="https://ub.uni-greifswald.de/serviceangebote/fuer-wissenschaftlerinnen/forschungsdatenmanagement/" target="_blank" class="internal-link">Forschungsdatenmanagement an der Universität Greifswald</a></p><p><strong>Ansprechpartner an der Universität Greifswald&nbsp;</strong><br>Christian Winterhalter<br>Ltd. Bibliotheksdirektor<br>Universitätsbibliothek Greifswald<br>Felix-Hausdorff-Straße 10, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1500<br><a href="https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/aktuelles/detail/n/universitaet-greifswald-staerkt-forschungsdatenmanagement-246353/#" target="_blank">ubdirektion@uni-greifswald.de</a></p><p><a href="http://www.uni-greifswald.de/aktuell" target="_blank" title="Öffnet internen Link" class="external-link">www.uni-greifswald.de/aktuell</a><br><a href="http://www.uni-greifswald.de/veranstaltungen" target="_blank" title="Öffnet internen Link" class="external-link">www.uni-greifswald.de/veranstaltungen</a></p><p>Verwandte Nachrichten</p><ul><li><a href="https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/aktuelles/detail/n/auf-dem-weg-zu-nachhaltigem-forschungsdatenmanagement-fuer-mecklenburg-vorpommern-199117/" target="_blank" title="Auf dem Weg zu nachhaltigem Forschungsdatenmanagement für Mecklenburg-Vorpommern">Auf dem Weg zu nachhaltigem Forschungsdatenmanagement für Mecklenburg-Vorpommern</a></li></ul><p>Links</p><ul><li><a href="https://www.nfdi.de/" target="_blank" title="Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)" class="external-link" rel="noreferrer">Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) </a>Die NFDI ist ein deutschlandweites, seit 2018 bestehendes, von Bund und Ländern finanziertes Netzwerk aus über 300 Mitgliedsinstitutionen, die in 26 Konsortien gemeinsam Lösungen für einen fach- und zeitgemäßen Umgang mit Forschungsdaten erarbeiten. Ziel ist, dass Forschungsdaten – also alle Daten, die beim wissenschaftlichen Arbeiten entstehen – gut organisiert, sicher gespeichert und langfristig nutzbar sind. Entscheidend ist die Schaffung von Standards, Infrastrukturen und Weiterbildungsangeboten für die jeweiligen Fachcommunities. Daten, die von verschiedenen Forschenden erhoben wurden, sollen vergleichs- und nachnutzbar sein. So werden die Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Forschung gefördert und ein Austausch und eine Zusammenarbeit werden gestärkt. Ferner werden Ressourcen gespart, da etwa eine doppelte Datenerhebung vermieden wird. Gleichzeitig wird verhindert, dass wichtige Daten verloren gehen.</li></ul><p>Medieninformation</p><ul><li><a href="https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/aktuelles/medieninformationen/download/?news=246353&amp;cHash=6e388c977604ad44602de279d62e39e7" target="_blank" title="Medieninformation" class="file-link">Medieninformation als PDF</a></li></ul>
                            ]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-243645</guid><pubDate>Fri, 04 Jul 2025 09:45:39 +0200</pubDate><title>Neue Funktionen der Aufsichtsscanner</title><link>https://ub.uni-greifswald.de/ordner-news/details/n/neue-funktionen-der-aufsichtsscanner-243645/</link><description>Die Aufsichtsscanner an den Standorten der Universitätsbibliothek wurden im Rahmen der technischen Modernisierung durch neue Geräte ersetzt. Diese bieten ab sofort zusätzliche Funktionen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Die Aufsichtsscanner an den Standorten der Universitätsbibliothek wurden im Rahmen der technischen Modernisierung durch neue Geräte ersetzt. Diese bieten ab sofort zusätzliche Funktionen.</p><ul><li><strong>Scan2Cloud</strong>: Speicherung direkt in der persönlichen universitären Nextcloud</li><li><strong>Scan2Mobile</strong>: Übertragung auf ein eigenes mobiles Endgerät</li></ul><p>Die bisherigen USB-Speicheroptionen bleiben weiterhin verfügbar. Die neuen Scanner sind benutzerfreundlich und verfügen über leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen am Gerät.</p><p><strong>Hinweis:</strong><br>Am Standort <strong>Alte Bibliothek</strong> ist derzeit <em>Scan2Cloud</em> nutzbar. <strong>Update: Inzwischen steht auch hier die Funktion Scan2Mobile zur Verfügung.&nbsp;</strong></p><p>Die bisherigen Geräte werden – wenn möglich – innerhalb der Universität weiterverwendet.</p>
                            ]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-241341</guid><pubDate>Mon, 26 May 2025 16:41:35 +0200</pubDate><title>Neue Version des Discovery-Systems gelauncht</title><link>https://ub.uni-greifswald.de/ordner-news/details/n/neue-version-des-discovery-systems-gelauncht-241341/</link><description>Ab dem 27.05. ist die neue Version unserers Discovery-Systems für die Literaturrecherche online.
Mit dem Update kommen, neben einer neuen Nutzeroberfläche, erweiterte Funktionen hinzu.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Ab dem 27.05. ist die neue Version unserers Discovery-Systems für die Literaturrecherche online.
Mit dem Update kommen, neben einer neuen Nutzeroberfläche, erweiterte Funktionen hinzu.</p><p>Mehr Informationen über das Discovery-System sowie hilfreiche Suchtipps finden Sie <a href="/recherche/ub-greifswald/suchtipps/discovery-system/" class="internal-link">hier</a>.</p>
                            ]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-196265</guid><pubDate>Fri, 28 Feb 2025 12:01:00 +0100</pubDate><title>Ausstieg aus der Citavi Campuslizenz Mai 2025</title><link>https://ub.uni-greifswald.de/ordner-news/details/n/ausstieg-aus-der-citavi-campuslizenz-196265/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[
                                <p></p><p>Die <strong>Citavi-Campuslizenz ist zum 31.05.2025 ausgelaufen</strong> und wird aufgrund der aktuellen Anbieterkonditionen <strong>nicht mehr verlängert</strong>.</p><p>Als Alternative zu Citavi empfehlen wir Zotero. Zotero ist ein kostenfreies Open Source-Literaturverwaltungsprogramm, das auf allen gängigen Betriebssystemen (Windows, macOS, Linux) genutzt werden kann. Weitere Informationen zu Zotero finden Sie auf unserer Webseite:<br><a href="/serviceangebote/weitere-dienste/literaturverwaltung/zotero/" title="Öffnet internen Link" class="internal-link">Literaturverwaltung mit Zotero</a></p><p>Für den Umstieg von Citavi zu Zotero beachten Sie bitte unsere weiteren Informationen und Handlungsempfehlungen:<br><a href="/serviceangebote/weitere-dienste/literaturverwaltung/citavi/umstieg-von-citavi-zu-zotero/" title="Öffnet internen Link" class="internal-link">Umstieg von Citavi zu Zotero</a></p><p>Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich gern an: <a href="https://ub.uni-greifswald.de/serviceangebote/weitere-dienste/literaturverwaltung/citavi/#" target="_blank" title="Öffnet E-Mail Link" class="mail-link">literaturverwaltung@uni-greifswald.de</a></p>
                            ]]></content:encoded></item></channel></rss>
